+++ Leider sind wir derzeit wegen einer Störung seitens unseres Telefonanbieters per Fax nicht und telefonisch nur eingeschränkt erreichbar. Bitte kontaktieren Sie uns ggf. per E-Mail. +++

Aktuell

Nach einem schönen und rege besuchten Abend zu Victoria Wolff und ihrem Roman »Die Welt ist blau« am 7. Juli, den »Kleinen Verlagen am Großen Wannsee« am 8. und dem Büchermarkt der LIT:potsdam am 9. könnten wir unseren Koffer fast gepackt lassen: für unsere Jubiläumstour zum 20. Verlagsgeburtstag im September!

 

Mit im Gepäck haben wir natürlich unsere Frühjahrsneuerscheinungen: der Text- und Bildband »Wasserfrauen« von Florence Hervé und Thomas A. Schmidt, der sich so eindrucksvoll wie informativ den vielfältigen Beziehungen zwischen Mensch und Wasser widmet, »Rosa und Anna Schapire« die »intellektuelle Doppelbiografie«, die die vielseitigen Schwestern aus ganz verschiedenen Perspektiven neu entdecken lässt, der Porträtband »Tanzen und tanzen und nichts als tanzen« und Victoria Wolffs 1933 in Schweizer Exil entstandener Roman »Die Welt ist blau«.


Aber auch unsere Herbsttitel sind dann bereits dabei: Da gibt es eine ganz andere Virginia Woolf zu entdecken und eine eigensinnige amerikanische Rabbinersfrau, verwobene georgische Erzählungen und angestoßen wird natürlich auch.
Hier können Sie in unserer Herbstvorschau blättern.

 

Herzliche Grüße
Britta Jürgs

 

Neuerscheinungen

 

Tobias Schwartz / Virginia Woolf

Bloomsbury / Freshwater

 

Eine Komödie von Virginia Woolf? Mit »Freshwater« zeigt sich die Autorin als humorvoll-ironische Dramatikerin. Neu übersetzt und als Stück im Stück umrahmt von Tobias Schwartz' Theaterstück »Bloomsbury« um die Uraufführung 1935 im Bloomsbury-Kreis, wird dem Werk und seinem historischen Hintergrund neues Leben eingehaucht.

 

»mehr Infos«

 

 

Silvia Tennenbaum
Rachel, die Frau des Rabbis

 

Rachel ist seit 20 Jahren mit dem Vorstadtrabbiner Seymour Sonnshein verheiratet und passt so gar nicht in das Bild einer ordentlichen Rebbezin – was für ihren Mann kein Problem ist, die Vorstädter aber gehörig in Aufruhr versetzt und das Leben in der amerikanischen Provinzgemeinde auf den Kopf stellt.

»mehr Infos«

 

Salome Benidze

Die Stadt auf dem Wasser

 

Helena ist für ihre Backwaren berühmt, hat aber andere Träume. Und Ilaria, die immer nach Orangen duftet, bleibt in der Stadt am Wasser immer eine Fremde. Realistisches und Fantastisches verschwimmt in den Geschichten um sieben ganz unterschiedliche Frauen; Geschichten, die doch nicht so unabhängig voneinander sind, wie es zunächst scheint ...

 

»mehr Infos«

 

Britta Jürgs (Hg.)

»Was trinken wir? Alles!«

 

Champagner oder Martini, Bier oder Wein, Whisky oder Wodka – die literarische Bar wartet mit einer breiten Text- und Getränkepalette jedweder Couleur und Geschmacksrichtung auf. Ein Cocktail origineller, witziger, kritischer, abgründiger und ungewöhnlicher Texte und Dialoge vom und über den Blick ins Glas, rund um Wein und Whisky.

 

»mehr Infos«

 

 

 

Victoria Wolff

Die Welt ist blau

 

Eine junge Frau fährt mit ihrem Geliebten 1933 in die Sommerfrische nach Ascona. Inmitten einer bunten Schar von Lebenskünstlern geraten die beiden im »beglückenden Nest« am Lago Maggiore in Versuchung.

 

»mehr Infos«

 

 

Florence Hervé, Thomas A. Schmidt

Wasserfrauen

 

Eine venezianische Gondoliera, eine Unterwasserarchäologin, eine Wasserrechtlerin, eine Schwimmerin, eine Musikerin, eine Eisbildhauerin: In Bild und Wort porträtieren Florence Herve und Thomas A. Schmidt 23 faszinierende Frauen aus einem Dutzend europäischer Länder.

 

»mehr Infos«

 

Burcu Dogramaci/Günther Sandner (Hg.): 

Rosa und Anna Schapire – Sozialwissenschaft, Kunstgeschichte und Feminismus um 1900

 

Die beiden aus einer jüdischen Familie in Galizien stammenden Schwestern Rosa (1874–1954) und Anna Schapire (1877–1911) sind heute nur wenigen bekannt. Die Doppelbiografie beleuchtet erstmals die historischen Kontexte, wechselseitigen Einflüsse und intellektuellen Profile der vielseitigen Schwestern.

 

»mehr Infos«

 

Amelie Soyka (Hg.)

Tanzen und tanzen und nichts als tanzen

 

Mit neuem Körpergefühl und erwachtem Selbstbewusstsein befreiten sich die Tänzerinnen der Moderne vom Regelkodex des klassischen Balletts, erfanden eine moderne, zeitgemäße Körpersprache. 16 Porträts entführen mitten ins turbulente kulturelle Geschehen der 1920er Jahre.

 

»mehr Infos«

 



Suche

Die Frühjahrsausgabe der Virginia Frauenbuchkritik ist zur Leipziger Buchmesse erschienen. Hier können Sie sie bestellen!

Vorschau Herbst 2017
Vorschau Herbst 2017