Aktuell

 AvivA wird 20!

Unseren Verlagsgeburtstag feiern wir mit einer Jubiläumstour: Unter dem Motto »20 Jahre, 20 Orte, 20 Lesungen« sind wir im Herbst in Buchhandlungen in ganz Deutschland zu Gast. Die nächsten Stationen sind Duisburg und Borgholzhausen. Hier finden Sie einen Überblick über unsere Tourtermine,und auch ein Blick in unseren Tourblog lohnt sich sehr!

Mit uns unterwegs ist auch schon unser gerade erschienener Herbsttitel: »›Was trinken wir? Alles!« lädt ein zu einem Cocktail origineller, witziger, kritischer, abgründiger und ungewöhnlicher Texte und Dialoge vom und über den Blick ins Glas, rund um Wein und Whisky.

 

Auch ein Blick auf unsere übrigen Neuerscheinungen lohnt:

Eine ungewohnt heitere, humorvoll-ironische Virginia Woolf begegnet uns in ihrer Komödie »Freshwater«, als Stück im Stück umrahmt von Tobias Schwartz' Theaterstück »Bloomsbury«.

 

»Rachel, die Frau des Rabbis«, hat der Beruf ihres Ehemannes in die amerikanische Ostküstenprovinz verschlagen, wo sie so gar nicht in das Bild einer ordentlichen Rebbezin passen will. Witzig und ironisch porträtiert Silvia Tennenbaum in ihrem autobiografisch gefärbten Roman eine jüdische Vorstadtgemeinde im Amerika der 1960er Jahre.  

 

Die Geschichten von sieben ganz unterschiedlichen Frauen schließlich verflicht die junge georgische Autorin Salome Benidze in ihrem bei uns erstmals auf Deutsch erschienenen Roman »Die Stadt auf dem Wasser« und entführt in eine nur scheinbar geordnete Welt zwischen Traum und Zerstörung.

 

Übrigens, nicht nur wir sind unterwegs: Am 5. Oktober stellt Florence Hervé in Augsburg ihren Text - und Bildband »Wasserfrauen« vor und am 10. Oktober liest Kristine von Soden in Schwerin aus »›Und draußen weht ein fremder Wind ...‹ Über die Meere ins Exil«. Und dann naht auch schon die Frankfurter Buchmesse.

 

Viel Spaß beim Entdecken!

 

Britta Jürgs

Neuerscheinungen

 

Tobias Schwartz / Virginia Woolf

Bloomsbury / Freshwater

 

Eine Komödie von Virginia Woolf? Mit »Freshwater« zeigt sich die Autorin als humorvoll-ironische Dramatikerin. Neu übersetzt und als Stück im Stück umrahmt von Tobias Schwartz' Theaterstück »Bloomsbury« um die Uraufführung 1935 im Bloomsbury-Kreis, wird dem Werk und seinem historischen Hintergrund neues Leben eingehaucht.

 

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Silvia Tennenbaum
Rachel, die Frau des Rabbis

 

Rachel ist seit 20 Jahren mit dem Vorstadtrabbiner Seymour Sonnshein verheiratet und passt so gar nicht in das Bild einer ordentlichen Rebbezin – was für ihren Mann kein Problem ist, die Vorstädter aber gehörig in Aufruhr versetzt und das Leben in der amerikanischen Provinzgemeinde auf den Kopf stellt.

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Salome Benidze

Die Stadt auf dem Wasser

 

Helena ist für ihre Backwaren berühmt, hat aber andere Träume. Und Ilaria, die immer nach Orangen duftet, bleibt in der Stadt am Wasser immer eine Fremde. Realistisches und Fantastisches verschwimmt in den Geschichten um sieben ganz unterschiedliche Frauen; Geschichten, die doch nicht so unabhängig voneinander sind, wie es zunächst scheint ...

 

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Britta Jürgs (Hg.)

»Was trinken wir? Alles!«

 

Champagner oder Martini, Bier oder Wein, Whisky oder Wodka – die literarische Bar wartet mit einer breiten Text- und Getränkepalette jedweder Couleur und Geschmacksrichtung auf. Ein Cocktail origineller, witziger, kritischer, abgründiger und ungewöhnlicher Texte und Dialoge vom und über den Blick ins Glas, rund um Wein und Whisky.

 

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Victoria Wolff

Die Welt ist blau

 

Eine junge Frau fährt mit ihrem Geliebten 1933 in die Sommerfrische nach Ascona. Inmitten einer bunten Schar von Lebenskünstlern geraten die beiden im »beglückenden Nest« am Lago Maggiore in Versuchung.

 

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Florence Hervé, Thomas A. Schmidt

Wasserfrauen

 

Eine venezianische Gondoliera, eine Unterwasserarchäologin, eine Wasserrechtlerin, eine Schwimmerin, eine Musikerin, eine Eisbildhauerin: In Bild und Wort porträtieren Florence Herve und Thomas A. Schmidt 23 faszinierende Frauen aus einem Dutzend europäischer Länder.

 

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Burcu Dogramaci/Günther Sandner (Hg.): 

Rosa und Anna Schapire – Sozialwissenschaft, Kunstgeschichte und Feminismus um 1900

 

Die beiden aus einer jüdischen Familie in Galizien stammenden Schwestern Rosa (1874–1954) und Anna Schapire (1877–1911) sind heute nur wenigen bekannt. Die Doppelbiografie beleuchtet erstmals die historischen Kontexte, wechselseitigen Einflüsse und intellektuellen Profile der vielseitigen Schwestern.

 

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Die Frühjahrsausgabe der Virginia Frauenbuchkritik ist zur Leipziger Buchmesse erschienen. Hier können Sie sie bestellen!

Vorschau Herbst 2017
Vorschau Herbst 2017