Aktuell

AvivA Verlag Vorschau Frühjahr 2020, Neuerscheinungen

Auch wenn viele Buchhandlungen bereits geschlossen sind: Deren Webshops sind geöffnet! Sie finden sie unter anderem über buchhandlung-finden.de!)

 

Aufgrund der aktuellen Situation konnten die Fotografin Dina Oganova und die Autorin Salome Benidze nicht aus Georgien anreisen. Doch ihr Buch »Nicht mal die Vögel fliegen mehr dort« ist inzwischen da und kann in jeder Buchhandlung bestellt werden. Darin haben Oganova und Benidze (deren »Stadt auf dem Wasser« 2017 bereits bei uns erschienen ist) denjenigen eine Stimme und ein Gesicht gegeben, deren Geschichten in der öffentlichen Überlieferung oft unterzugehen drohen: Frauen verschiedener Generationen erzählen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven – als Mutter, Ärztin, Soldatin, Ehefrau, Kind, Lehrerin, Bäckerin oder Studentin vom Kaukasuskrieg 2008 und ihrem Leben im heutigen Georgien.

Unsere zweite Frühjahrs-Neuerscheinung ist die 5., überarbeitete Auflage von Hanna Gagels bahnbrechendem Buch »So viel Energie. Künstlerinnen in der dritten Lebensphase«. Die Autorin porträtiert darin Malerinnen und Bildhauerinnen jenseits der 50, von Käthe Kollwitz über Lee Krasner bis Louise Bourgeois.

 

Die druckfrische Virginia Frauenbuchkritik gibt es in ausgewählten Buchhandlungen oder direkt bei uns im Abonnement.

 

Auch 2020/2021 gibt es wieder eine Indiebookchallenge. Im April heißt die: "Lies ein Buch, das nur an einem Ort spielt", #quarantänelektüre. Wie wäre es mit einem Schönheitssalon? Unser Tipp:  Vicki Baums Komödie »Pariser Platz 13«!

 

Viel Spaß beim Lesen!

 

Ihre

Britta Jürgs

 

Neuerscheinung: Nicht mal die Vögel fliegen dort. Porträts von Frauen aus Georgien.

Dina Oganova / Salome Benidze

Nicht mal die Vögel fliegen mehr dort

 

So präsent der Kaukasuskrieg 2008 in den Medien war, so groß sind die Lücken in der öffentlichen Erzählung.

Mit ihrem Buch widmen sich Fotografin und Autorin diesen kaum wahrgenommenen Geschichten. Frauen unterschiedlichen Alters und Berufs berichten von ihren Erfahrungen während des Krieges und ihrem Alltag im heutigen Georgien.

 

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Hanna Gagel: So viel Energie. Künstlerinnen in der dritten Lebensphase.

Hanna Gagel

So viel Energie

 

Käthe Kollwitz schuf ihre berühmte »Pietà« im Alter von 70 Jahren, Louise Bourgeois war bereits 88, als ihre gigantische Installation »Maman« die Londoner in der Tate Modern begeisterte. Wie viel künstlerisches Potential im Alter stecken kann, zeigen sechzehn Portraits von Künstlerinnen jenseits der 50.

 

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Shelagh Delaney: A Taste of Honey. Erzählungen und Stücke. AvivA Verlag 2019

Shelagh Delaney
A Taste of Honey

 

Ein skurriles Erholungsheim an der stürmischen Küste, ein jugendlicher Außenseiter, der sein Anderssein mit dem Leben bezahlt, ein junger Minenarbeiter, der ein kurzes Glück als Tänzer findet: In ihren Erzählungen und Stücken entführt Shelagh Delaney ins nordenglische Arbeitermilieu, schreibt von Träumen, Illusionslosigkeit und den Zwängen ihrer Zeit – die der unseren verblüffend nah ist.

 

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Iris Schürmann-Mock: Frauen sind komisch. Kabarettistinnen im Porträt. AvivA 2019

Iris Schürmann-Mock
Frauen sind komisch

 

Längst rütteln sie am vermeintlichen Humor-Monopol der Männer: Kabarettistinnen haben die Geschichte ihrer komisch-bissigen Bühnenkunst von Anfang an mitgeprägt. Mehr und mehr brechen sie mit den ihnen zugewiesenen Rollen, lassen sich nicht mehr vorschreiben, was »richtiges« Kabarett sei. Eine Entdeckungsreise durch über ein Jahrhundert Kabarettgeschichte.

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Lessie Sachs: Das launische Gehirn. Lyrik und Kurzprosa. AvivA 2019

Lessie Sachs

Das launische Gehirn

 

Mal voller Humor und Selbstironie, mal nachdenklich und melancholisch: Die Gedichte und Feuilletons der deutsch-jüdischen Schriftstellerin Lessie Sachs sind heute zu Unrecht nahezu in Vergessenheit geraten. Neben Reflexionen ihres politischen Engagements 1918/19, der Zeit im Gefängnis und im Exil sind es vor allem scharfsichtige Alltagsbeobachtungen, die Sachs elegant und pointiert zu Lyrik und Kurzprosa verarbeitet.

                                       

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Alma M. Karlin: Einsame Weltreise. AvivA Verlag

Alma M. Karlin

Einsame Weltreise
2. Auflage

 

1919 bricht Alma M. Karlin zu ihrer Weltreise auf, die sie in den folgenden acht Jahren durch fünf Kontinente führen sollte.

Durch ihre Reisebücher wird sie zu einer der bekanntesten Reiseschriftstellerinnen ihrer Zeit – auch heute noch unverwechselbar durch ihre scharfe Beobachtungsgabe und ihren trockenen, humorvoll-ironischen Ton.

 

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