Fotografinnen, Filmemacherinnen – und »Frauen und Film«

Auf einem dunkelblauen Tuch liegen die Cover der Bücher "Keine Bilder ohne Worte" (rot mit weißer Schrift und einigen kleinen schwarz-weiß-Fotos) und "Frauen und Film" (schwarz-weiß mit weißer Schrift), ein alter Fotoapparat und eine Filmklappe

Bald ist es soweit – am 14. Juli erscheint »Keine Bilder ohne Worte. Fotografinnen, Filmemacherinnen und ihre Texte«, herausgegeben von Susanne Gramatzki und Renate Kroll: In Briefen, Essays, Notaten und autobiografischen Aufzeichnungen reflektieren Fotografinnen und Filmemacherinnen über Sinn und Wesen der Kunst sowie das eigene künstlerische Schaffen – und was entsteht, ist keineswegs bloßes Beiwerk zum »eigentlichen« künstlerischen Werk, sondern verfügen über eine ganz eigene Ausdruckskraft und Bedeutsamkeit. Die Texte der 14 Künstlerinnen – wie z.B. Ilse Bing, Leontine Sagan, Leni Riefenstahl oder Nan Goldin – werden durch fachliche Kommentare ergänzt.

 

Die vermeindlich unscheinbaren Arbeiten des Filmemachens stehen im Zentrum von »Frauen Film Arbeit« , der 69. Ausgabe der Zeitschrift »Frauen und Film«, die seit diesem Jahr bei AvivA erscheint und Anfang Juli aus der Druckerei kommt.

 

Ende August erscheinen dann neben dem Roman »Gast in der Heimat« von Victoria Wolff Werke von Aphra Behn in deutscher Erstübersetzung sowie ein Ilse-Aichinger-Porträt (zum 100. Geburtstag) von Jutta Sauer und eine überarbeitete Neuauflage des wunderbaren Buches über Madame de Pompadour von Andrea Weisbrod anlässlich des 300. Geburtstags der französischen Adligen. Hier können Sie in unserer Herbstvorschau blättern, zum Download geht es hier.

 

Dass seit einigen Wochen endlich wieder Live-Veranstaltungen möglich sind, hat auch uns natürlich sehr erleichtert und wir haben es sehr genossen, unsere Frühjahrstitel  »Christian Voß und die Sterne« von Hertha von Gebhardt und »Ich träumte, ich hätte einen Wetterhahn geheiratet«, Erzählungen von Margarete Beutler, auch persönlich und außerhalb des digitalen Raumes vorstellen zu können! Eine Aufzeichnung der sehr schönen Veranstaltung zu Margarete Beutler im Leipziger Westflügel am 28. Mai finden Sie hier (ab 01:32:00).

 

 »Lies ein Buch ohne den Buchstaben A im Titel«, #TitelOhneA, heißt die Indiebookchallenge im Juni.  Die drei bei uns erschienenen Romane von Annemarie Weber haben nicht nur allesamt »a«-lose Titel, sondern auch immer wieder einer Empfehlung wert: »Westend«, »Roter Winter« und »Die jungen Götter«. Weitere AvivA-Tipps zur #Indiebookchallenge und mehr zu dieser tollen Aktion finden Sie hier.

 

Viel Spaß beim Entdecken wünscht

Ihre Britta Jürgs

Margaret Goldsmith: Patience geht vorüber

Margarete Beutler

Ich träumte, ich hätte einen Wetterhahn geheiratet

 

Margarete Beutler schreibt mit viel Witz und Kreativität über Privatlehrerinnenseminare, Heiratsbüros und »Ehescheidungsschulen«, erzählt von nähenden Männern, »künstlicher Liebe« und vom sexuellen Erwachen der Frau – und von dem »Vergnügen, der Stadt und all den verdächtigen Mannsbildern entronnen zu sein«.

 

»mehr Info«

 

 

Margaret Goldsmith: Patience geht vorüber

Hertha von Gebhardt

Christian Voß und die Sterne

 

In der Schlange eines Obst- und Gemüseladens lernen sich Christian Voß und Irene Jonas 1942 in Berlin kennen. Christian Voß ist ein Apotheker aus Mecklenburg, der nach einer Verletzung von der Front nach Berlin zurückgekehrt ist. Die Berlinerin Irene Jonas musste als Jüdin ihr Jurastudium abbrechen und arbeitet seitdem als Krankenschwester.

 

»mehr Info«

 

 

Margaret Goldsmith: Patience geht vorüber

Susanne Gramatzki / Renate Kroll (Hg.)

Keine Bilder ohne Worte

 

In Briefen, Essays, Notaten und autobiografischen Aufzeichnungen reflektieren Fotografinnen und Filmemacherinnen über Sinn und Wesen der Kunst sowie das eigene künstlerische Schaffen – ähnlich ausdrucksstark wie das fotografische oder filmische Werk selbst.

 

»mehr Info«

 

Margaret Goldsmith: Patience geht vorüber

Dennis Göttel (Hg.)

Frauen Film Arbeit

(Frauen und Film 69)

 

Vor allem die vermeintlich unscheinbaren Arbeiten des Berufsfeldes stehen im Zentrum dieser neuen Ausgabe von Frauen und Film. Denn ob Skriptgirl, Maskenbildnerin oder Cutterin sie alle sind Filme-Macherinnen, deren Rolle im Sinne einer neu zu schreibenden Filmgeschichte beleuchtet werden muss.

                                         »mehr Info«

 



Suche

Hier können Sie sich für unseren Newsletter über Veranstaltungen und Neuerscheinungen anmelden. Informationen zum Datenschutz.

Logo "Berliner Verlagspreis 2020"
Logo "Preisträger Deutscher Verlagspreis 2019"

AvivA auf Facebook, Twitter, Instagram:

Link zur Herbstvorschau 2021
Vorschau Herbst 2021
Die neue Ausgabe der Virginia ist gerade erschienen!
Die neue Ausgabe der Virginia ist gerade erschienen!

Die Zeitschrift Frauen und Film erscheint künftig im AvivA Verlag
Die Zeitschrift Frauen und Film erscheint künftig im AvivA Verlag