Aktuell

Lili Grün, Ruth Landshoff-Yorck, Victoria Wolff: Gleich drei unserer Zwanziger Jahre-Autorinnen können Sie bei unserer Lesung am 1. Juni in der Buchhandlung Montag in Berlin-Prenzlauer Berg kennenlernen – und mit Victoria Wolff auch die Autorin von »Die Welt ist blau«, dem »Sommer-Roman aus Ascona«, der kommende Woche erscheint.

 

Besonders hinweisen möchte ich aber auch auf unsere beiden anderen Neuerscheinungen, allem voran den Text- und Bildband »Wasserfrauen« von Florence Hervé und Thomas A. Schmidt über Frauen, für die das Wasser Arbeitsplatz, Inspiration oder Herausforderung ist – von der Unterwasserarchäologin über die Wasserrechtlerin bis zur Eisbildhauerin.

Die von Burcu Dogramaci und Günther Sandner herausgegebene Doppelbiografie Rosa und Anna Schapire widmet sich zwei jüdischen Schwestern – Kunsthistorikerin und engagierte Förderin expressionistischer Kunst die eine, vielseitige Autorin und Übersetzerin die andere – sind die beiden  nicht zuletzt als politisch engagierte Feministinnen unbedingt eine Wiederentdeckung wert.

 

Und wer schon neugierig auf unser Herbstprogramm ist, kann hier in unserer Vorschau blättern.

 

Viel Spaß beim Entdecken,

 

Ihre

Britta Jürgs

 

Neuerscheinungen

Victoria Wolff

Die Welt ist blau

 

Eine junge Frau fährt mit ihrem Geliebten 1933 in die Sommerfrische nach Ascona. Inmitten einer bunten Schar von Lebenskünstlern geraten die beiden im »beglückenden Nest« am Lago Maggiore in Versuchung.

 

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Florence Hervé, Thomas A. Schmidt

Wasserfrauen

 

Eine venezianische Gondoliera, eine Unterwasserarchäologin, eine Wasserrechtlerin, eine Schwimmerin, eine Musikerin, eine Eisbildhauerin: In Bild und Wort porträtieren Florence Herve und Thomas A. Schmidt 23 faszinierende Frauen aus einem Dutzend europäischer Länder.

 

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Burcu Dogramaci/Günther Sandner (Hg.): 

Rosa und Anna Schapire – Sozialwissenschaft, Kunstgeschichte und Feminismus um 1900

 

Die beiden aus einer jüdischen Familie in Galizien stammenden Schwestern Rosa (1874–1954) und Anna Schapire (1877–1911) sind heute nur wenigen bekannt. Die Doppelbiografie beleuchtet erstmals die historischen Kontexte, wechselseitigen Einflüsse und intellektuellen Profile der vielseitigen Schwestern.

 

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Amelie Soyka (Hg.)

Tanzen und tanzen und nichts als tanzen

 

Mit neuem Körpergefühl und erwachtem Selbstbewusstsein befreiten sich die Tänzerinnen der Moderne vom Regelkodex des klassischen Balletts, erfanden eine moderne, zeitgemäße Körpersprache. 16 Porträts entführen mitten ins turbulente kulturelle Geschehen der 1920er Jahre.

 

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Vorschau Herbst 2017
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