15.–19. Oktober 2025
Stand des AvivA Verlags:
Halle 3.1, A 141
Mittwoch,
15. Oktober,
17.30 Uhr
Vorempfang anlässlich der Verleihung des Deutschen Verlagspreises
Foyer, Halle 4.0
anschließend um 18.30 Uhr Verleihung der Deutschen Verlagspreise im Frankfurt Studio (nicht öffentlich)
Donnerstag,
16. Oktober,
17 Uhr
Wir tanzen aus der Reihe: Die unabhängigen Verlage laden zum Empfang – und wir auch!
Freitag
17. Oktober,
21-21.30 Uhr
Jolán Földes: »Die Straße der fischenden Katze«
Verlegerin Britta Jürgs stellt beim Leseabend mit den Independents im Ausstellungsraum Eulengasse in Frankfurt-Bornheim den von ihr herausgegebenen Roman über das Leben im Pariser Exil der 1920er und 1930er Jahre vor.
Samstag,
18. Oktober,
11 Uhr
»Historical Traumes and Individual Resistance« – Podiumsdiskussion mit Salome Benidze, Ekaterine Togonidze und Irakli Kabakadze
International Stage, Foyer Halle 5.1/6.1
Sonntag,
19. Oktober,
12.30 Uhr
Verlegerin Britta Jürgs spricht mit Salome Benidze über ihr neues, soeben in deutscher Übersetzung erschienenes Buch auf der Leseinsel der unabhängigen Verlage (3.1, C 105)
Die Veranstaltung findet auf Englisch und Deutsch statt.
Im Anschluss laden wir zum Empfang mit der Autorin an unserem Stand ein.
Zum Livestream
Sonntag,
19. Oktober,
13.15 Uhr
Anlässlich der Buchpremiere laden wir sehr herzlich zum Empfang mit der Autorin an unserem Stand 3.1 A 141 ein – mit »Maro«-Büchern und »Maro«-Wein von Keto Nidize!
Salome Benidze
Aus dem Georgischen übersetzt von Iunona Guruli
1921 wird die 19-jährige Maro Makaschwili an der Front bei Tabachmela getötet. Sie wird zur Symbolfigur eines unabhängigen, demokratischen Georgiens. Heute steht das Land wieder am Scheideweg. Nina und Natalia, eigentlich gerade auf einer Geburtstagsparty, finden sich plötzlich an der Seite der jungen Frau wieder.
Jolán Földes
Die Straße der fischenden Katze
Aus dem Ungarischen übersetzt von Stefan I. Klein
Paris, kurz nach dem Ersten Weltkrieg. In einer schmalen, dunklen Gasse an der Seine wohnt Anni, Tochter der ungarischen Familie Barabás. Hier treffen die unterschiedlichsten Menschen aus verschiedenen Ländern Osteuropas aufeinander. Was sie eint: die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, die Sehnsucht nach der verlorenen Heimat und auch ihre Entwurzelung. Földes' preisgekrönter Roman wurde in den 1930er Jahren aus dem Ungarischen in zahlreiche Sprachen übersetzt und ist endlich wieder auf Deutsch zu lesen!
Gaby Babić, Anke Zechner (Hg.)
Frauen und Film, Heft 73
In der Filmwissenschaft ist »Generation«, anders als »race«, »Klasse« oder »Gender«, keine gängige Begriffs- oder gar Analysekategorie. Was kann mit einem feministischen Blick auf Generationen für Film und Kino gewonnen werden?
Mittwoch, 15. Oktober–Sonntag, 19. Oktober 2025
Privatbesucher:innen:
Freitag: 10.00–18.30 Uhr
Samstag: 9.00–18.30 Uhr
Sonntag: 9.00–17.30 Uhr
Fachbesucher:innen:
Mittwoch–Samstag: 9.00–18.30 Uhr
Sonntag: 9.00 – 17.30 Uhr
Frankfurter Buchmesse
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main