Britta Jürgs (Hg.)

Denn da ist nichts mehr, wie es die Natur gewollt

Portraits von Künstlerinnen und Schriftstellerinnen um 1900

Jürgs, Britta: Denn da ist nichts mehr, wie [...]
319 Seiten
gebunden
ISBN 978-3-932338-13-7
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Inhalt

Künstlerinnen und Schriftstellerinnen an der von Impressionismus, Naturalismus oder Symbolismus geprägten Jahrhundertwende: Im Streben nach geistiger wie materieller Selbstständigkeit kämpften sie um einen gleichberechtigten Platz in der Gesellschaft oder eroberten sich die Bohème. Ihr Leben und Schaffen brachte die epochentypischen Frauenbilder ins Wanken und eröffnete neue Horizonte.

 

Porträtiert werden:

Maria Slavona zwischen Pariser Kunstwelt und Berliner Secession; Dora Hitz' Weg vom rumänischen Hof zur selbstständigen Künstlerin; Franziska zu Reventlow und die Schwabinger Bohème; die Grafikerin Käthe Kollwitz und der Weberaufstand; Clara Viebigs Eifel- und Berlinromane; die Männerfreundin und Weibsbildnerin Lou Andreas-Salomé; die Malerin Julie Wolfthorn und das Geheimnis der Fechterin; die Lübecker Schriftstellerin Ida Boy-Ed; Gabriele Reuters Romane, Frauenbewegung und Mutterschaft; Elena Luksch-Makowsky und die Wiener Secession; Elsa Asenijeffs »Libellenseele«; Helene Böhlau und die Ausnahmsweiber; die Sehnsucht der Ricarda Huch; die Portraitmalerin Sabine Lepsius zwischen materieller Pflicht und künstlerischer Selbstverwirklichung sowie die engagierte Europäerin Annette Kolb.

Mit Beiträgen von Kai Artinger, Sigrid Bauschinger, Margrit Bröhan, Annette Dorgerloh, Rita Jorek, Annette Kliewer, Christiane Krause, Salean A. Maiwald, Françoise Meder, Sabien Prilop, Vera Seehausen, Beate Spitzmüller und Isabella Swetina.

Pressestimmen

»Eine aufwühlende Lektüre: Wer das Buch in die Hand nimmt, kann es nicht mehr zur Seite legen, bis der letzte Abschnitt gelesen ist.«

Gerd Presler, art

 

»Spannend und unbedingt lesenswert.«

lespress

 

»Ein spannend geschriebenes, lehrreiches Buch, dem man ein breites Lesepublikum wünscht.«

Ingeborg Gleichauf, Rheinischer Merkur

 

»In den spannend zu lesenden Viten werden starke Persönlichkeiten vorgestellt, die mit ihrem oft rebellischen Kampf um die Emanzipation der Frau nicht nur die Freiheit ihrer Geschlechtsgenossinnen, sondern die der ganzen Gesellschaft vergrößert haben.«

Alberto Saviello, kunstmarkt.com

 

»Fünfzehn hochinteressante und bewegende Lebensgeschichten, geschrieben von kompetenten Autor(inn)en und zusammengestellt von Britta Jürgs«

Cristina Fischer, taz

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Cover

Denn da ist nichts mehr, wie es die Natur gewollt
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