Andrea Weisbrod

Madame de Pompadour und die Macht der Inszenierung

Weisbrod, Andrea: Madame de Pompadour [...]
208 Seiten
gebunden, 4-farbig
ISBN 978-3-932338-61-8
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Inhalt

Die Meinungen über Madame de Pompadour sind geteilt. War sie eine machtgierige, berechnende Frau, die den willensschwachen König be­herrschte und mit ihrer Verschwendungssucht den französischen Staat in den Ruin trieb? War sie eine gebildete, aufgeklärte Frau, die geschickt in die europäische Politik eingriff, die französische Wirtschaft ankurbelte und die schönen Künste förderte?

 

Jeanne-Antoinette de Pompadour (1721–1764) war eine der mächtigsten Frauen ihrer Zeit. Von 1745 bis 1764 lebte sie als offizielle Mätresse des französischen Königs Ludwig XV. in Versailles. Die Historikerin Andrea Weisbrod räumt mit den hartnäckigen Klischees »der Pompadour« als intriganter Geliebten eines schwachen französischen Königs auf und zeigt die Mätresse als Politikerin und Machtstrategin.

 

Anlässlich des 250. Todestag der Madame de Pompadour erschienen mehrere Interviews mit Andrea Weisbrod auf WDR3SWR2 und im RBB Kulturradio. Der in zahlreichen Zeitungen abgedruckte dpa-Artikel ist u.a. beim Südkurier nachzulesen. Im August/September-Heft des Bücher-Magazins ist das Pompadour-Buch unter den (mit »grandios« bewerteten) TOP 5-Sachbüchern!

 

Pressestimmen

»Das Buch vermittelt ein plastisches Bild höfischer Selbstdarstellung.«

Matthias Dusini, Falter

 

»In einer gänzlich unaufgeregten, immer sachdienlichen Sprache analysiert Andrea Weisbrod die Bilder und damit die subtilen Strategien eines weiblichen Aufstiegs in der Mitte des 18. Jahrhunderts.«

Gabriela Jaskulla, Deutschlandradio Kultur

 

»Sehr spannend!«

lady-blog.de 

 

»Mit der Geschichte und dem Wirken der königlichen Mätresse wird ein Stück französischer Lebensart und Kulturgeschichte, auch Frauengeschichte des 18. Jahrhunderts lebendig.«

Frau und Kultur

 

»[Andrea Weisbrod] entschlüsselt in klugen Analysen die Macht der Bilder«

Jörg Restorff, Kunstzeitung

»Sehr gut recherchiert und interessant zu lesen.  Unbedingte Leseempfehlung für Geschichtsinteressierte!«

Gabriele von Pagenhardt, Lesen und Hören

 

Die Autorin vermittelt »nicht nur einen großartigen Eindruck der damaligen Zeit, sondern jedes einzelne Bild, das zudem in ausgezeichneter Qualität abgedruckt ist, erzählt eine ganz eigene, vielfältige Geschichte«

Heike Geilen, tabularasa

 

»Andrea Weisbrod hat ein sehr ansprechendes und informatives Buch vorgelegt.«

Heike Talkenberger, DAMALS

 

»(...) ein gleichermaßen unterhaltsames wie informatives Buch, das zudem noch eine Augenweide ist.«

Gertrud Lehnert, AVIVA-Berlin.de

»Diese spannende Biographie über eine der mächtigsten Frauen am Versailler Königshof lehrt uns, dass auch schon vor 200 Jahren kommunikatives Geschick maßgeblich zum Erfolg beitrug!«

Julia Schlecker, Bücherfrauen

»Sie war so etwas wie der Inbegriff der Mätresse: intelligent, schön, kunstsinnig, politisch einflussreich. (...) Wie schafft es eine junge Frau aus bürgerlichen Verhältnissen, das Bett und das Ohr des mächtigsten Mannes Frankreichs zu erobern? Dieser Frage geht die Historikerin Andrea Weisbrod in ihrem gerade erschienenen Buch "Madame de Pompadour und die Macht der Inszenierung" nach.«

SWR2, Martin Gramlich

»Wer war diese schöne Bettgespielin, die mehr Macht hatte als je eine andere zuvor? In ihrem Buch (...) versucht Andrea Weisbrod eine Antwort [darauf] zu geben.«

Südkurier

»Im Zentrum des spannend geschriebenen und angenehm zu lesenden Buches steht das Anliegen Madame de Pompadours, sich u.a. mit Hilfe der Kunst wirksam und machtstrategisch geschickt zu inszenieren.«

Marion Kobelt-Groch, Das Historisch-Politische Buch

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Cover

Madame de Pompadour und die Macht der Inszenierung
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Madame de Pompadour und die Macht der Inszenierung
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